18 März 2006

Braincast 25 - Materialismus, Buddhismus, Standortbestimmung

Episode 25 ist sehr persoenlich und bietet einen Blick hinter meine mentalen Kulissen: in Motivation und Vorliebe, warum regelmaessig der Buddhismus auftaucht und was mein groesstes Problem zum Thema ist. Eben eine Standortbestimmung.

Dazu gibt es gute neue Musik vom Podsafe Music Network: Zuerst The Corridor von satYa, dann das gutgelaunte Whales Bones von Scott Helm, My Short Dream von Ryo Sode und als unvermeidliches Jazzstück Frost von Mark Bordernet.


MP3 File

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Mit Heinz Rudolf Kunze's Worten im Hintergrund "Es ist nicht wie du denkst, es ist _nie_ wie du denkst, es ist ganz anders, nach allen Regeln der Kunst" und um Dich noch mehr zu verwirren, sende ich Dir folgenden Link zu einem neuen (Welt)verständnis.

http://www.holofeeling.com/holofeeling.htm

Lese alle 8 Bücher (wertfrei) und du hast dein neues Betriebssystem.

ryo hat gesagt…

Sweet. Thanks for playing my tune. ;-)
-Ryo

Illuminatus hat gesagt…

Toller Beitrag, habe gerade erst mit dem hören deines Potcast begonnen und muss sagen ich bin begeistert. weiter so

R. Götz hat gesagt…

Danke für Deine offenen Worte, und Deine hochinteressanten und umfassenden Rescherschen die mich sehr beeindrucken und die ich mir noch oft anhören werde. Auch die Musik ist wunderbar!
Was Dir vielleicht helfen kann die Wirklichkeit noch klarer zu sehen ist die erstaunliche Erkenntnisse, dass wir Menschen unseren (subjektiven) Erfahrungen absolut vertrauen dürfen wenn sie nicht gefiltert werden. Das heißt wenn die Erfahrung nicht bewertet verändert oder analysiert wird. Allen Verdiensten und Segnungen die uns das wissenschaftliche Forschen gebracht hat, steht leider unser mangelndes (Selbst)vertrauen in unsere eigene Wahrnehmung gegenüber, die dieses Forschen mit sich gebracht hat. Diese Skepsis gegenüber der unmittelbaren Wahrnehmung ist nur so lange berechtigt, bis die ungefilterte Wahrnehmung realisiert ist. Doch oft ist das Selbstvertrauen bei den ernsthaften Suchern dann so stark erschüttert, dass dann nur noch wenige Menschen das umschalten (aufwachen) gelingt.
ein schöner Gruß von Reinhard